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PEP und PrEP zur HIV-Prävention
sind in Bangkok und anderen Provinzen auf Anfrage erhältlich.

PEP/PrEP erhalten Sie in der MedEx Neo Klinik in Bangkok und bei Partnerkliniken außerhalb Bangkoks – alles online. Unsere Spezialisten beraten Sie kompetent zu den sichersten Möglichkeiten, das HIV-Übertragungsrisiko zu minimieren.

Besuchen Sie unsere Klinik in der Sukhumvit 13 in Bangkok (in der Nähe der BTS-Station Nana) oder lassen Sie sich bequem von zu Hause aus testen. Konsultieren Sie einen Arzt persönlich oder online. Abholung oder Expresslieferung möglich.

» Expresslieferung am selben Tag
» Labortests in über 50 Zentren oder bequem zu Hause/im Hotel durchführen lassen
» Medikamente in den Zentren abholen oder liefern lassen
» Spezialisten rund um die Uhr per Telekonsultation erreichbar

Spontanbesuche sind bei MedEx, Sukhumvit 13, willkommen

Täglich geöffnet von 8:00 bis 22:00 Uhr. Nur wenige
Gehminuten von den BTS-Stationen Nana und Sukhumvit entfernt.

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PEP ist ein Notfallmedikament, das nach einer möglichen HIV-Exposition eingenommen wird, während PrEP ein vorbeugendes Medikament ist, das regelmäßig eingenommen wird, um das Risiko einer HIV-Übertragung zu verringern. 

PEP (1 Monat)

Innerhalb von 72 Stunden nach der Exposition einnehmen, und zwar 28 Tage lang

PEP (1 Monat) + PrEP (1-2 Monate)

Nehmen Sie die PEP innerhalb von 72 Stunden nach der Exposition für 28 Tage ein

Wechseln Sie nach 28 Tagen zu PrEP, wenn innerhalb von 1-3 Wochen eine weitere riskante Exposition möglich ist

PrEP (1-3 Monate)

Nehmen Sie PrEP täglich ein, wenn Sie die nächste Ansteckung innerhalb von 1-3 Wochen erwarten

Lassen Sie sich stets von einem Arzt oder einer anderen medizinischen Fachkraft beraten, um eine auf Ihre Situation zugeschnittene individuelle Empfehlung zu erhalten.

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PEP/PrEP kaufen in 3 einfachen Schritten

01

Planen Sie obligatorische Labortests ein

Vereinbaren Sie in der Klinik oder zu Hause/im Hotel einen Termin für die erforderlichen Laboruntersuchungen, indem Sie das untenstehende Buchungsformular ausfüllen.

02

Lassen Sie sich bezüglich Medikamenten von einem Arzt beraten

Persönlich oder online: Sprechen Sie unmittelbar nach Erhalt der Testergebnisse für ein Medikament mit einem Arzt.

03

Selbstabholung oder Expresslieferung bestellen

Abholung oder Lieferung nach Hause/ins Hotel Sobald Sie ein Medikament erhalten haben, können Sie es entweder in der Klinik abholen oder sich von uns liefern lassen.

Übernehmen Sie die Kontrolle über Ihre sexuelle Gesundheit

Präexpositionsprophylaxe (PrEP) und Postexpositionsprophylaxe (PEP) sind revolutionäre Methoden, die das Risiko einer HIV-Infektion deutlich verringern. 

Bei der PrEP wird täglich eine Tablette eingenommen, um eine HIV-Infektion vor einer möglichen Ansteckung zu verhindern, während bei der PEP die Einnahme von Medikamenten nach einer möglichen Ansteckung erfolgt, um zu verhindern, dass sich das Virus im Körper etabliert.

Postexpositionsprophylaxe (PEP)

Die Postexpositionsprophylaxe (PEP) ist eine kurzfristige medikamentöse Behandlung für Personen, die innerhalb der letzten 72 Stunden möglicherweise mit HIV in Kontakt gekommen sind. Sie umfasst die Einnahme einer Kombination antiretroviraler Medikamente über 28 Tage, um das Risiko einer HIV-Infektion nach der Exposition zu verringern. PEP wird typischerweise in Notfallsituationen empfohlen, beispielsweise bei einem Kondomriss beim Geschlechtsverkehr oder beim gemeinsamen Gebrauch von Injektionsnadeln. Für eine maximale Wirksamkeit ist es entscheidend, die PEP so schnell wie möglich nach der Exposition zu beginnen.

Für wen ist die Einnahme von PEP geeignet?

Eine Postexpositionsprophylaxe (PEP) sollte von Personen in Betracht gezogen werden, die innerhalb der letzten 72 Stunden mit HIV in Kontakt gekommen sind. Dies umfasst Personen, die:

 

  1. Hatten Sie ungeschützten Geschlechtsverkehr mit einem Partner, von dem bekannt ist, dass er HIV-positiv ist oder dessen HIV-Status unbekannt ist.
  2. Beim Geschlechtsverkehr ist mir das Kondom gerissen.
  3. Habe Injektionsbesteck mit einer HIV-positiven Person geteilt.
  4. Berufsbedingte Exposition gegenüber HIV, wie beispielsweise Nadelstichverletzungen bei Beschäftigten im Gesundheitswesen.

Nebenwirkungen und Wechselwirkungen

Medikamente zur Postexpositionsprophylaxe (PEP) werden eingesetzt, um eine HIV-Übertragung nach einer möglichen Exposition zu verhindern. Diese Medikamente können jedoch Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Müdigkeit, Durchfall, Kopfschmerzen, Schwindel, Hautausschlag, Bauchbeschwerden und veränderte Leberenzymwerte verursachen. Obwohl diese Nebenwirkungen in der Regel mild und vorübergehend sind, sollten Personen, die eine PEP erhalten, jegliche unerwünschte Reaktionen umgehend ihrem Arzt melden, damit dieser die Behandlung überwachen und gegebenenfalls anpassen kann.

Präexpositionsprophylaxe (PrEP)

Die Präexpositionsprophylaxe (PrEP) ist eine medikamentöse Therapie, die von HIV-negativen Personen angewendet wird, um ihr HIV-Infektionsrisiko zu senken. Dabei wird täglich eine Tablette eingenommen, die die beiden antiretroviralen Wirkstoffe Tenofovirdisoproxilfumarat und Emtricitabin enthält. Diese wirken zusammen, um die Ausbreitung von HIV im Körper zu verhindern. Bei konsequenter Einnahme kann PrEP das Risiko einer HIV-Infektion durch sexuelle Aktivität oder intravenösen Drogenkonsum deutlich verringern. Sie ist ein hochwirksames Mittel zur HIV-Prävention für Menschen mit einem hohen Expositionsrisiko.

Für wen ist die Einnahme von PEP geeignet?

PrEP sollte von HIV-negativen Personen mit hohem HIV-Infektionsrisiko in Betracht gezogen werden. PrEP wird für folgende Personengruppen empfohlen:

  1. Mehrere oder HIV-positive Partner haben und ungeschützten Geschlechtsverkehr praktizieren.
  2. Spritzbesteck teilen.
  3. Sind sexuell aktive schwule oder bisexuelle Männer?.
  4. Sich an transaktionalem Sex oder Sexarbeit beteiligen.
  5. Ich hatte vor Kurzem eine sexuell übertragbare Infektion (STI).
  6. Einen Partner haben, dessen HIV-Status unbekannt ist oder der risikoreiches Verhalten an den Tag legt.

Nebenwirkungen und Wechselwirkungen

PrEP-Medikamente können Nebenwirkungen wie Übelkeit, Durchfall, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Bauchbeschwerden, Schwindel, Appetitlosigkeit und in seltenen Fällen bei längerer Anwendung Veränderungen der Knochendichte oder der Nierenfunktion verursachen. Es ist wichtig, dass Personen, die PrEP einnehmen, jegliche Beschwerden oder Nebenwirkungen ihrem Arzt oder ihrer Ärztin melden, um eine angemessene Behandlung und die Einhaltung des Medikamentenplans zu gewährleisten.

Die Postexpositionsprophylaxe (PEP) wird für Personen empfohlen, die kürzlich einem hohen HIV-Infektionsrisiko ausgesetzt waren, beispielsweise durch ungeschützten Geschlechtsverkehr oder die gemeinsame Nutzung von Injektionsnadeln mit einer möglicherweise HIV-positiven Person. Sie sollte innerhalb von 72 Stunden nach der Exposition begonnen werden.

Der Hauptunterschied zwischen PrEP und PEP liegt in Zeitpunkt und Dauer der Anwendung. PrEP wird von HIV-negativen Personen, die einem fortwährenden HIV-Infektionsrisiko ausgesetzt sind, dauerhaft eingenommen, während PEP nach einer konkreten, kürzlich erfolgten potenziellen HIV-Exposition eingenommen wird. PrEP ist ein proaktiver Ansatz zur Prävention, PEP hingegen ist reaktiv und wird als Reaktion auf ein kürzlich aufgetretenes mögliches HIV-Expositionsereignis eingesetzt.

PEP und PrEP wurden speziell zur Verhinderung einer HIV-Übertragung entwickelt und sind gegen andere sexuell übertragbare Infektionen nicht wirksam. Personen, die PrEP anwenden, werden jedoch häufig dazu angehalten, zusätzlich Safer-Sex-Praktiken wie die Verwendung von Kondomen anzuwenden, um das Risiko einer Ansteckung mit anderen Infektionen zu verringern.

PrEP wird in der Regel einmal täglich eingenommen, wie von einem Arzt oder einer Ärztin verordnet. Die konsequente tägliche Einnahme ist unerlässlich, um eine maximale Wirksamkeit bei der Reduzierung des HIV-Übertragungsrisikos zu gewährleisten.

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Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen

Der Hauptunterschied zwischen PEP (Postexpositionsprophylaxe) und PrEP (Präexpositionsprophylaxe) liegt im Zeitpunkt und der Anwendung. PEP wird nach einer möglichen HIV-Exposition eingenommen, in der Regel innerhalb von 72 Stunden, um eine HIV-Infektion im Körper zu verhindern.

PrEP hingegen wird vor einer möglichen HIV-Exposition als Präventivmaßnahme eingenommen.

Sowohl PEP als auch PrEP verwenden antiretrovirale Medikamente zur Verhinderung einer HIV-Infektion, funktionieren aber unterschiedlich:

  • Die Postexpositionsprophylaxe (PEP) zielt darauf ab, die Vermehrung und Ausbreitung von HIV im Körper kurz nach der Ansteckung zu stoppen und so das Infektionsrisiko zu verringern. Es handelt sich im Wesentlichen um eine Art Notfallbehandlung, die verhindern soll, dass sich das Virus festsetzt und eine Infektion auslöst.
  • PrEP hingegen funktioniert durch die kontinuierliche Abgabe eines antiretroviralen Medikaments in den Blutkreislauf, wodurch verhindert wird, dass sich das Virus bei einer Ansteckung ansiedelt und vermehrt.

PEP-Medikamente senken nachweislich das Risiko einer HIV-Infektion deutlich, wenn sie unmittelbar nach der Exposition eingenommen werden. Studien haben gezeigt, dass eine PEP-Behandlung, die innerhalb von 72 Stunden nach der Exposition begonnen wird, das Risiko einer HIV-Übertragung um bis zu 80 % reduzieren kann.

PrEP-Medikamente haben sich bei konsequenter Einnahme gemäß ärztlicher Verordnung als hochwirksam zur Verhinderung einer HIV-Infektion erwiesen. Klinische Studien haben gezeigt, dass die tägliche Einnahme von PrEP das HIV-Infektionsrisiko bei Personen mit hohem Infektionsrisiko um mehr als 90 % senken kann

PrEP-Medikamente werden für Personen empfohlen, die ein hohes HIV-Übertragungsrisiko aufweisen, wie z. B. häufig wechselnde Sexualpartner oder Drogenkonsum per Injektion. Darüber hinaus kann PrEP Personen in serodiskordanten Beziehungen verschrieben werden, in denen ein Partner HIV-positiv und der andere HIV-negativ ist, um das Übertragungsrisiko zu verringern.

PrEP wird Personen empfohlen, die ein hohes HIV-Übertragungsrisiko aufweisen, beispielsweise durch häufig wechselnde Sexualpartner oder Drogenkonsum per Injektion. Darüber hinaus kann PrEP auch Personen in serodiskordanten Beziehungen verschrieben werden, in denen ein Partner HIV-positiv und der andere HIV-negativ ist, um das Übertragungsrisiko zu verringern.

PEP- und PrEP-Medikamente können, wie viele andere Medikamente auch, Nebenwirkungen hervorrufen, deren Schweregrad individuell variiert. Häufige Nebenwirkungen von PEP-Medikamenten sind Übelkeit, Durchfall, Müdigkeit, Kopfschmerzen und in manchen Fällen Leberschäden oder allergische Reaktionen. Auch PrEP-Medikamente können Nebenwirkungen wie Übelkeit, Bauchbeschwerden und Kopfschmerzen verursachen, die möglicherweise langfristige Auswirkungen auf die Nierenfunktion oder die Knochendichte haben.

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Guter Service. Mit Aufmerksamkeit und Sorgfalt.

Stanislav Kotovski 14. Juli 2025
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Mir fehlen die Worte, sie haben uns gerettet.

Veröffentlicht am 11. Dezember 2024
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Abdullah Barsa, 10. Juli 2025
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Pierre-Louis B, 28. November 2025
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