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Hernienreparatur-Operation

Hernienreparatur-Operation

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Hernienreparatur-Operation

Bei diesem Eingriff, der unter örtlicher Betäubung und Sedierung oder unter Vollnarkose durchgeführt werden kann, macht der Chirurg einen Schnitt in Ihrer Leistengegend. Anschließend schiebt er das vorgefallene Gewebe zurück in den Bauchraum und vernäht die geschwächte Stelle. Diese wird häufig mit einem synthetischen Netz verstärkt (Hernienplastik). Die Öffnung wird mit Fäden, Klammern oder chirurgischem Kleber verschlossen. Nach der Operation werden Sie dazu angehalten, sich so bald wie möglich zu bewegen. Es kann jedoch einige Wochen dauern, bis Sie Ihre normalen Aktivitäten wieder aufnehmen können.

Vorgehensweise – Wichtigste Punkte

  • Eingriff unter Vollnarkose: Kleine Einschnitte im Bauchraum, laparoskopische oder robotergestützte Reparatur mit synthetischem Netz.
  • Minimalinvasive Chirurgie: Weniger Schmerzen, keine Narben, schnellere Genesung, vergleichbare Langzeitergebnisse.
  • Laparoskopisches Verfahren: Ideal bei wiederkehrenden oder beidseitigen Hernien, vermeidet Narbengewebe.
  • Gas bläht den Bauchraum auf und sorgt für klare Sicht; ein Laparoskop führt den Chirurgen, winzige Instrumente werden verwendet.
  • Nehmen Sie Ihre regulären Aktivitäten nach einigen Wochen wieder auf, beachten Sie jedoch die Notwendigkeit einer postoperativen Erholungsphase.

Laparoskopische Hernienreparatur

Bei diesem Eingriff unter Vollnarkose führt der Chirurg mehrere kleine Schnitte in Ihrem Bauchraum durch. Zur Reparatur Ihres Leistenbruchs kommen laparoskopische oder robotergestützte Instrumente zum Einsatz. Dabei wird Ihr Bauchraum mit Gas aufgebläht, um eine klare Sicht auf die inneren Organe zu ermöglichen. Über einen dieser Schnitte wird ein dünnes Rohr mit einer winzigen Kamera (Laparoskop) eingeführt. Mithilfe der Kamera führt der Chirurg winzige Instrumente durch weitere kleine Schnitte ein, um den Leistenbruch mithilfe eines synthetischen Netzes zu reparieren. Minimalinvasive Eingriffe sind weniger schmerzhaft und hinterlassen weniger Narben als herkömmliche offene oder minimalinvasive Operationen. Patienten, die sich minimalinvasiv operieren lassen, erholen sich schneller und können ihren normalen Alltag früher wieder aufnehmen. Die Langzeitergebnisse nach laparoskopischen und offenen Leistenbruchoperationen sind vergleichbar. Wenn Ihr Leistenbruch nach einer offenen Operation erneut aufgetreten ist oder wenn Sie beidseitige Leistenbrüche haben, kann eine minimalinvasive Operation die beste Option sein, da sie es dem Chirurgen ermöglicht, Narbengewebe zu vermeiden. Beachten Sie jedoch, dass es – ähnlich wie bei offenen Operationen – einige Wochen dauern kann, bis Sie Ihre gewohnten Aktivitäten wieder aufnehmen können.
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